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Hand in Hand
Wer sich eine moderne Armaturenpro­duktion als Aneinanderreihung seelenloser Roboter vorstellt, gerät bei KWC in Unterkulm schnell einmal ins Staunen und muss sich eines Besseren belehren lassen. Vom Abstapeln der rohen Messingbarren bis zum Zumachen der Verkaufspackung entstehen hier Armaturen noch von A bis Z. Und man ist überrascht, durch wie viele Hände eine Armatur gehen und wie vielen kritischen Blicken sie in jedem einzelnen ihrer Entstehungsschritte standhalten muss, bis sie als chromglänzendes Prachtstück im robusten Versandkarton mit Brief (Prüfstempel) und Siegel (Qualitätskleber) das Werk in alle Herren Länder verlässt.

One-Piece-Flow
Handarbeit in unserer Zeit? Wie rechnet sich das mit Blick auf internationale Konkurrenzfähigkeit, auf Preiskampf, immer kürzere Liefertermine und Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer? KWC hat hier den Turnaround geschafft und in den letzten Jahren die schwerfällige, unflexible Serienproduktion in eine schlanke, konkurrenzfähige, kundenorientierte Lean-Produktion verwandelt. Nicht Serien, sondern Losgrösse 1 bestimmt hier heute den Takt (´One-Piece-Flowª) und an die Stelle monotoner Fliessbandarbeit sind motivierende Arbeitsbereiche getreten, in denen jeder alles kann ± und alles macht. Die Schlüsselerkenntnis: Der Preis ist nur die eine Seite ± Individualität und Kundennutzen, Qualität und Empowerment, Nachhaltigkeit und Verantwortung sind je länger je mehr die matchentscheidenden Dinge. Wie das geht? 

Null-Fehler-Kultur
Null Bock? Ganz im Gegenteil, diese Zeiten sind vorbei. Bei KWC ist man mit Begeisterung auf der Pirsch nach einer ganz anderen ´Nullsummeª: Fehler und Fehlzeiten vermeiden, auf Null reduzieren, heisst die Devise und das fordert heraus. Zu Eigenverantwortung und Mitdenken, Mitgestalten und ständiger Verbesserung. Was früher auf Akkord ausgerichtet war ± möglichst schnell, möglichst viel ± orientiert sich heute an einer neuen Kultur: Unnötiges, Verschwendungen und Fehler vermeiden bedeutet automatisch weniger Umtriebe, weniger Kosten, weniger Hektik und mehr Zeit, mehr Sicherheit für Qualität. Was Lean-Philosophie bei KWC gebracht hat, lässt sich beziffern. Der Montagebereich benötigt heute nur noch 25 % der vorherigen Fläche. Nur drei Tage benötigt eine Armatur vom Bestellungseingang bis zur Auslieferung ± ob die Bestellmenge 1 oder 100 Stücke umfasst. 

Neugierig?
Wie sich Lean Production bei KWC anfühlt, kann man nur bei einem persönlichen Rundgang erfahren und erleben. Doch wie es aussieht, haben wir einmal exemplarisch am Entstehungsprozess einer KWC AVA in Bildern festgehalten und ´Schritt für Schritt, Hand in Hand, Auge um Auge dokumentiert.

 

Zahlen und Fakten

Gegründet
1874 von Adolf Karrer als Produzent von Musikspieldosen.

Umsatzvolumen
CHF 120 Mio.

Absatzmärkte
Grösster Einzelmarkt: Schweiz
Wichtigste Auslandsmärkte:
Deutschland, USA, Italien, Frankreich und Österreich.
Total werden über 50 Länder beliefert.

 

Marktleistungen
Sanitärarmaturen für Küche und Bad im privaten
Bereich, für gewerbliche Küchen, Hotels, öffentliche
Gebäude, Spitäler und Heime.

Anzahl MitarbeiterInnen
KWC Schweiz 316
davon Lehrlinge 25
Ausland 39 (inkl. USA)
Total MitarbeiterInnen 355

 

<Produktkatalog 2014 als PDF>

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