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Ein ganz besonderer Ort

Allendorf im Brentanohaus 

Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Die Geschichte wird fortgeschrieben

Viele Gäste hat das Brentanohaus in seiner langen Geschichte seit 1751 gesehen - unter ihnen auch  Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Es gefiel ihm gut zwischen Rhein und Reben, deshalb kam er immer wieder. Auch die Allendorfs und die Schönlebers sind gastfreundliche Leut'.

Die beiden weinbegeisterten und gastro-erprobten Rheingauer Familien haben am 23. April ihr Weinlokal im Brentanohaus eröffnet. Auch die "Eingeborenen" wissen: Das wird ein neuer Hotspot im Ortskern von Winkel. Die Gesamtfläche umfasst rund einen Hektar inkl. Garten und Weinberg.

Schlicht und schön - es regiert die moderne Klassik

Als große Ehre und Verpflichtung betrachten die neuen Betreiber die vor ihnen stehende Aufgabe. Mit der gebotenen Sensibilität haben sie den geschichtsträchtigen Ort zu einem Refugium gemacht, wo sich die Gäste aus nah und fern spontan wohlfühlen sollen. Im Gastraum mit 56 Plätzen dominieren natürliche Materialien wie Eichenholz, Sisal und Filz. Man sitzt auf verschiedenen Ebenen auf bequemen Bänken und Stühlen. Einzelstücke des Mobiliars kommen aus dem Familienbesitz und sorgen für einen gekonnten Mix aus Alt und Neu. Es regiert die moderne Klassik. Die Wände sind getüncht oder mit Tapeten in warmen Farben bespannt. Alles wirkt einladend und gemütlich, ohne überladen zu sein.

Der Garten - ein Ort, wo die Seele durchatmen kann

Der (Wein)Garten lädt zum Draußensitzen ein. Ob unter alten Platanen oder unter modernen Schirmen mit Windschutz - hier ist viel Platz, um es sich so richtig gutgehen zu lassen. Insgesamt 100 Sitzmöglichkeiten gibt es. Doch wer die Gastgeber kennt, der weiß, notfalls findet sich immer noch ein Stühlchen, um sich niederzulassen. Und wenn gar nichts mehr gehen sollte, dann gibt es im Hof auf dem "Marktplatz"  noch ein paar Bänke, wo man ganz ungezwungen ein Glas trinken oder auf bessere Zeiten warten kann.

Nicht nur während der Wartezeit empfiehlt sich ein Spaziergang durch den angrenzenden Weinberg. In der Laube soll schon Goethe zusammen mit den Brentanos gezecht haben. An den Weinberg, durch den die Gäste eingeladen sind zu flanieren, schließt sich ein kleiner, verwilderter Park an. Hier ist noch gut der Durchgang zu erkennen, den der Dichterfürst gewählt haben muss, wenn es ihn zum Rheinesstrand zog. Heute ist das Türchen zugemauert. Alles andere wäre zu gefährlich. Apropos Gefahr: Die Kinder können im Garten spielen und sind hier sicher aufgehoben und gern gesehen. Ein Sandkasten wird noch gebaut - auf der alten Boulebahn. Und das Badehaus von 1811 soll in naher Zukunft in einen kleinen Veranstaltungsraum z. B. für Lesungen umgestaltet werden. Der alte Terrazzo-Boden, der das Wappen der Brentanos zeigt, soll dabei erhalten bleiben.  Auch die umliegenden Gebäude wie zum Beispiel das Kutschenhaus und das Hühnerhaus sollen nach und nach in neuem Glanz erstrahlen.

Rheingauer Sonntagsküche - an fünf Tagen der Woche

Die Küche steht unter der Regie von Christel Schönleber. Damit soll sichergestellt werden, dass man sich auf eine solide Küchenleistung ohne Chi-Chi verlassen kann. Ob Kalbsschnitzel, Winzergulasch, Winkeler Bratwurst oder Wisperforelle - alles kommt frisch aus der funkelnagelneuen Küche. Neben den Klassikern gibt es wechselnde Gerichte à la Saison sowie auch eine Tages-Empfehlung. Freuen darf man sich auch auf "alte Bekannte" wie Lottes Spundekäs' und das legendäre Zisterzienserbrot, das begleitet von einem frischen Gartensalat serviert wird. Gastronomischer Leiter ist Christopher Hofmann, ein Rheingauer Bub' aus Stephanshausen, der viele Betriebe in seiner Heimat kennt und viel Erfahrung und viel Lust auf seine neue Aufgabe mitbringt. Insgesamt sind vier Vollzeitkräfte im Einsatz, die hier einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben.

So viel Wein muss sein - für jeden einen Lieblingswein

Paradeschlückchen wird zweifelsohne der "Goethewein aus dem Brentanohaus" sein - gewachsen auf historischem Boden, wo schon Goethe lustwandelte. Im Weinberg vor dem Haus mit den Füßen eingemaischt, reifte der Most im traditionellen Holzfass zu einem großen Wein. Der 2015er soll - wie man aus dem Weingut hört - ein ganz besonderes Vergnügen sein. Auf der Weinkarte stehen auch "Dem Fritz sein Schoppe" sowie eine große Auswahl aus dem Portfolio des Weinguts. Wer Lust auf mehr hat, kann seine Favoriten auch zu Weingutspreisen erwerben und mit nach Hause nehmen. 

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Quelle: PR Profitable | Foto: Woody T. Herner

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